Angebote für Studierende und Absolventen

Für Studenten bieten wir mehrwöchige Praktika an. Wir versuchen, dabei eine für beide Seiten gewinnbringende Mischung aus Arbeiten am PC (GIS-Arbeiten, Recherchen etc), Freilandtätigkeiten und Begleitung zu Terminen (Behörden, Landwirte etc) zu finden. BItte sprechen Sie uns rechtzeitig  - mindestens 2 Monate vor Beginn des Praktikums - an (Anprechpartner Klaus Weddeling, weddeling@biostation-rhein-sieg.de). 

 

Wir suchen auch jederzeit interessierte Studenten, Studentinnen und Absolventen, die bei uns Prüfungsarbeiten (Bachelor/Master/Diplom/Promotion) absolvieren möchten. Es bestehen bei Bedarf Kontakte zu Hochschulen im weiteren Umfeld.

 

Thematisch könnten u.a. Arbeiten zu folgenden Themen ab 2018 jeweils mit regionalem Bezug mitbetreut werden:

  • Metamorphoseerfolg der Knoblauchkröte an drei Kleingewässern in der Börde: Mit Hilfe von Fangzäunen oder KVs soll der Jungkrötenoutput erfaßt werden (Feldarbeiten im Juli /August erforderlich, Ansprechpartner: K. Weddeling, weddeling@biostation-rhein-sieg.de).
  • Herpetofauna Rhein-Sieg-Kreis: Aufbereitung und Analyse vorhandener Verbreitungsdaten von Amphibien- und Reptilien im Rhein-Sieg-Kreis (GIS-Auswertung; ganzjährig möglich, Ansprechpartner: K. Weddeling, weddeling@biostation-rhein-sieg.de)   

Weitere, auch eigene Themen sind ggf. möglich. Bitte sprechen Sie uns an.

 

Derzeit (2017) werden in der Station folgende Arbeiten betreut:

 

1) Erfolgskontrolle bei Einsaaten mit Regiosaatgut im Grünland: In den letzten Jahren haben wir bei mehreren Projekten in artenarmes Grünland Regiosaatgut eingebracht; Marie Weller untersucht den Etablierungserfolg der Einsaaten im Rahmen Ihrer Masterarbeit. (Betreuung K. Weddeling, Biol. Station; PD Dr. B.M. Möseler, Uni Bonn)

 

2) Bestandsentwicklung von Streuobstwiesen in vier Gemeinden im Rhein-Sieg-Kreis; Corinna Dierichs untersucht über den Vergleich historischer und aktueller Luftbilder und Vor-Ort-Begehungen die Bestandsentwicklung von Streuobstwiesen im Kreisgebiet. (Betreuung K. Weddeling, Biol. Station; Prof. Dr. E. Fischer, Uni Koblenz)