Mitteilungen

Hier finden Sie alles zu folgenden Themen:

  • Was läuft zur Zeit bei der Biostation?
  • Aktuelle Projekte
  • Die Biostation in der Presse
  • und vieles mehr...

 

Wir bieten Ihnen regelmäßig verschiedenste Veranstaltungen, bei denen Sie unsere Biostation, unsere wunderbare Region und ihre Natur kennenlernen und erleben können.

 

Alte Meldungen finden Sie im Archiv.

 

Mi

05

Jul

2017

Jakobskreuzkrautbekämpfung am Segelflugplatz Eudenbach - Biostation unterstützt Landwirte

Handarbeit: Mitarbeiter der Biologischen Station im Einsatz
Handarbeit: Mitarbeiter der Biologischen Station im Einsatz

Blumenbunte Wiesen auf über 30 ha - Lebensraum zahlreicher Schmetterlinge, Vögel und seltenen Pflanzen wie Lungeneinzian, Knabenkraut u.v.a.m - das macht den Wert des Segelflugplatzes in Eudenbach - an der Landesgrenze zu RLP - aus.

Damit das so bleibt, müssen ortliche Landwirte dort regelmäßig mähen und Heu machen. In den vergangenen Jahren nahm aber das giftige Jakobskreuzkraut so stark zu, dass das Heu teilweise nicht mehr verwendbar war.  Neun Mitarbeiter der Biologischen Station haben heute vor der Mahd händisch tausende Pflanzen ausgerissen und entsorgt, um über die Verwertung des Heues eine wirtschaftliche Pflege des Grünlandes zu ermöglichen. 

Do

29

Jun

2017

Was blüht denn da? Stadt Troisdorf sät Blumenwiese ein

Noch dominieren einjährige Arten wie Mohn und Kornblume das Bild
Noch dominieren einjährige Arten wie Mohn und Kornblume das Bild

Auf Initiative des Rates hat die Stadt Troisdorf auf Zierrasenflächen an der Burg Wissem zwei je 100 qm große Blumenwiesen eingesät; Betreut  wurde die Maßnahme von Frau Zweiböhmer und Frau Tesch vom Grünflächenamt; Klaus Weddeling, Mitarbeiter der Biologischen Station hat die Anlage der Flächen, die Saatgutauswahl und Aussat fachlich unterstützt.

Zum Einsatz kam Regiosaatgut, das über die Fa. Rieger-Hofmann bezogen wurde.

Derzeit blühen beide Flächen prachtvoll weiß von Schafgarbe, rot von Klatschmohn und blau von Kornblume. Mohn und Kornblume sind einjährig und werden in den Folgejahren mehrjährigen Arten wie Flockenblume und Margerite Platz machen.   Ab Ende Juli werden Sie einmal gemäht, um im Spätsommer erneut zur Blüte zu kommen. 

Mo

26

Jun

2017

Schaf-Salami von Naturschutzflächen

Ab sofort bieten wir in limitierter Stückzahl Schaffleisch-Salami und Knacker/Schaffleischmettwürstchen von unseren Moorschnucken und Skudden an. Mit dem Kauf unterstützen Sie unsere Naturschutzarbeit. Die Tiere weiden auf extensiven Grünlandflächen v.a. in Naturschutzgebieten im Rhein-Sieg-Kreis.

  • Salami: vakuumiert, mit geringer Schweinbeimischung: 12,50 Euro pro Stück
  • Knacker/Schafmettwürstchen sind leider schon ausverkauft

Die Wurst kann bei uns per eMail vorbestellt und nach Absprache in Eitorf abgeholt werden.

Weidefläche im Krabachtal
Weidefläche im Krabachtal

Mi

14

Jun

2017

Nachklang zu Exkursionen im Frühjahr

Am 29.April erwanderten sich zahlreiche Mitglieder des Verkehrs- und Verschönerungsvereins (VVV) Hennef das Krabachtal und seine Umgebung. Dr. Steinwarz erläuterte den Teilnehmern die geologische Entstehung und kulturhistorische Entwicklung der Landschaft und berichtete über die Naturschutzaktivitäten in dieser Region. Besucht wurden im Tal die Betriebsflächen der Biologischen Station, Schäfer Sven Kämena erläuterte den interessierten Teilnehmer(innen) die Flächenpflege mit den Moorschnucken.

 

„7 auf 1 Streich“, dies steht für eine ambitionierte Wanderung über alle „großen 7“ des Siebengebirges. Am 27. Mai starteten 24 Naturbegeisterte zu dieser großen Runde. Da Wolkenburg und Lohrberg gesperrt sind, ging es über Drachenfels, Geisberg, Schallenberg, Löwenburg, Ölberg, Rosenau, Nonnenstromberg und Petersberg. Unterwegs bekamen die Wanderer von Dr. Steinwarz viele Informationen zur Natur des Siebengebirges sowie zur Geologie und Naturschutzgeschichte. Auf der Mondscheinwiese zwischen Nonnenstromberg und Petersberg wartete Schäfer Timm Freymann und erläuterte den Teilnehmer(inne)n die Flächenpflege der Biologischen Station mit Merinolandschafen.

 

Wer die Route nachgehen möchte: eine Karte ist im Download zu bekommen

7 auf 1 Streich: der letzte Berg (Petersberg) ist geschafft
7 auf 1 Streich: der letzte Berg (Petersberg) ist geschafft

Mi

07

Jun

2017

Freiwilliger Artenschutz: Kiesunternehmer Franz Limbach aus Troisdorf macht mit

Freuen sich über Maßnahmen (v.l.n.r.): H.-W. Rauer, A. Krion (NABU Rhein-Sieg), D. Tigges (VERO), F. Limbach (Unternehmer), H-G. Steinheuer (Untere Naturschutzbehörde), R. Benger (VERO) und K. Weddeling (Biol. Station); Bild: D. Krantz KSTA
Freuen sich über Maßnahmen (v.l.n.r.): H.-W. Rauer, A. Krion (NABU Rhein-Sieg), D. Tigges (VERO), F. Limbach (Unternehmer), H-G. Steinheuer (Untere Naturschutzbehörde), R. Benger (VERO) und K. Weddeling (Biol. Station); Bild: D. Krantz KSTA

Als erster Betrieb im Rheinland macht der Unternehmer Franz Limbach aus Eschmar mit beim Projekt von VERO, dem NABU und den Biologischen Stationen zum freiwilligen Amphibienschutz in Abgrabungen.

In Zusammenarbeit mit der Unteren Naturschutzbehörde des Rhein-Sieg-Kreises legt er - zusätzlich zu seinen gesetzlichen Verpflichtungen - Tümpel für Kreuz- und Wechselkröten an. Mehr zum Projekt finden Sie hier und in einem Bericht im Rhein-Sieg-Anzeiger.     

Mo

22

Mai

2017

Tag der Artenvielfalt in den Bot. Gärten Bonn

Bei strahlendem Sonnenschein lockte der Tag der Artenvielfalt Hunderte Besucher in die  Botanischen Gärten in Bonn. Unsere Station präsentierte Ihre Arbeit mit einem Infostand, im Vordergrund standen die Themen lokale Obstsorten und heimische Wildpflanzen.

Mo

15

Mai

2017

Wanderung "7 auf 1 Streich" im Siebengebirge

Blick vom Ölberg
Blick vom Ölberg

Lust auf viel Natur und Bewegung? Die Biologische Station im Rhein-Sieg-Kreis bietet traditionell die beliebte Tour „7 auf 1 Streich“ an. Dahinter verbirgt sich eine Wanderung zu den bekanntesten Bergen des Siebengebirges.

 

Da Wolkenburg und Lohrberg gesperrt sind führt unsere Route über Drachenfels, Schallenberg, Geisberg, Löwenburg, Ölberg, Wasserfall, Rosenau, Nonnenstromberg und Petersberg.

Die Streckenlänge beträgt 22 km, die Anstiege summieren sich auf ca. 1.000 m. Unterwegs erfahren die Teilnehmer viel über Natur und Geschichte. Falls terminlich passend, werden wir auch eine Schafherde der Biologischen Station besuchen und uns Interessantes vom Schäfer Timm Freymann berichten lassen.

 

Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.

Termin: Samstag, den 27. Mai 2017, 9.00 Uhr (ganztägig)

Treffpunkt: Königswinter, Eingang Nachtigallental

Mitbringen: Wetterfeste Kleidung, festes Schuhwerk, Getränke und Verpflegung (da keine Einkehr vorgesehen ist)

Teilnehmer: Erwachsene und Jugendliche (geübte Wanderer)

Höchstteilnehmerzahl: 30 Personen

Dauer: ganztägig

Leitung: Dr. Dieter Steinwarz (Diplom-Biologe), Biologische Station im Rhein-Sieg-Kreis e.V.

 

Anmeldung: Telefon 02243-847906 oder unter

steinwarz@biostation-rhein-sieg.de

Di

09

Mai

2017

Freiweilliger Amphibienschutz in Abgrabungen - Verband der Rohstoffgewinnung (VERO), Biol. Stationen und NABU unterschreiben gemeinsame Erklärung

Artenschutz und Rohstoffabbau müssen keine Gegensätze sein, im Gegenteil, vielfach sind Abbauflächen Hotspots der Biodiversität. In einer gemeinsamen Erklärung mit dem NABU NRW und den rheinischen Biologischen Stationen hat der Verband der Bau- und Rohstoffindustrie e.V. (VERO) seine Bereitschaft und Unterstützung von freiwilligen Artenschutzmaßnahmen in Abgrabungen (Sand-, Kies und Tongruben, Steinbrüche) erklärt (s. Pressebericht von VERO). Er will die Mitgliedsbetriebe zu Maßnahmen motivieren, die über die gesetzlichen Verpflichtungen hinaus gehen. Zielarten sind v.a. Gelbbauchunke, Geburtshelfkröte und Kreuz- und Wechselkröte, für die ein Leitfaden (als pdf, 8 MB) entwickelt wurde, was Grubenbetreiber vor Ort für die Arten machen können. Fachlich unterstützt wird VERO dabei von den örtlichen  Biologischen Stationen und dem NABU-Landesverband. Hier der Text der Erklärung im Wortlaut (pdf). Unsere Station hat an der Leitfadenentwckling mitgearbeitet.  

Mi

03

Mai

2017

FRUCHTbare Zusammenarbeit: Pressekonferenz zum Obstsortenhandbuch

Zum Anbeißen knackig....Prof. Dr. Jürgen Rolle vom LVR (links), Staatssekretär Horst Becker (Mitte, MKULNV)  und Barbara Bouillon (rechts, Biol. Station Rhein-Sieg)
Zum Anbeißen knackig....Prof. Dr. Jürgen Rolle vom LVR (links), Staatssekretär Horst Becker (Mitte, MKULNV) und Barbara Bouillon (rechts, Biol. Station Rhein-Sieg)

Zur Vorstellung des neuen Sortenbuches "Lokale und regionale Obstsorten im Rheinland -  neu entdeckt" hatten die Biologischen Stationen und der LVR alle Beteiligten und die Presse an den Löwenburger Hof im Siebengebirge eingeladen. Das Buch entstand aus einer mehrjährigen Zusammenarbeit von namhaften Pomologen, dreizehn biologischen Stationen im Rheinland und dem LVR. (Pressetext)

Di

02

Mai

2017

Neuauflage des Obstsortenhandbuches erschienen

Was länge währt wird endlich gut: das Handbuch lokaler und regionaler Obstsorten des Rheinlandes wurde - erheblich erweitert - neu aufgelegt. Das Werk geht auf eine mehrjährige Zusammenarbeit rheinischer  Biologischer Stationen und Obstexperten mit dem LVR zurück, der die Neuauflage auch finanziert und gefördert hat.

Der Band umfaßt jetzt 100 Sortensteckbriefe.

Gegen eine Schutzgebühr von 7 € (+ 3 € Versand) kann das Werk bei uns per Email bestellt werden. 

 

Mo

17

Apr

2017

Weidesaison hat begonnen

Auf einer Pflaumenwiese bei Troisdorf-Bergheim starten unsere Moorschnucken in die Weidesaison 2017 (Bild: K. Weddeling)
Auf einer Pflaumenwiese bei Troisdorf-Bergheim starten unsere Moorschnucken in die Weidesaison 2017 (Bild: K. Weddeling)

Di

04

Apr

2017

Ostern im Acker: Kiebitzbrutsaison hat begonnen

Früher als sonst: Ein Kiebitzgelege im Acker bei Heimerzheim (Bild: Klaus Weddeling)
Früher als sonst: Ein Kiebitzgelege im Acker bei Heimerzheim (Bild: Klaus Weddeling)

In den Bördegemeinden im Rhein-Sieg-Kreis hat die Kiebitzsaison begonnen. Früher als sonst waren Anfang April die ersten Gelege auf Rüben-, Erbsen oder Maisäckern  zu finden.

 

In Zusammenarbeit mit örtlichen Landwirten und der Kreisstelle Rhein-Sieg der Landwirtschaftskammer NRW versuchen Mitarbeiter der Station, vor der ersten Bodenbearbeitung die Gelege zu markieren, damit die Eier nicht zerstört werden.

 

Früher war der Kiebitz häufig, heute gibt es vermutlich weniger als 30 Brutpaare im Kreisgebiet. Die Vorkommen im Rhein-Sieg-Kreis liegen am Rande der Verbreitung in NRW.

 

Bitte melden Sie uns Bruten im Acker per Mail an: weddeling@biostation-rhein-sieg.de

     

Mi

29

Mär

2017

Kinderzimmerpflege für die Gelbbauchunke

FÖJler bei der Arbeit. Der Teich ist nun wieder für die Gelbbauchunke attraktiv (Bild U. Redeker)
FÖJler bei der Arbeit. Der Teich ist nun wieder für die Gelbbauchunke attraktiv (Bild U. Redeker)

Unser Pflegetrupp hat die Laichbecken der Gelbbauchunke gereinigt und so wieder für sie nutzbar gemacht. Der Froschlurch benötigt klare Gewässer, nach Möglichkeit ohne Libellenlarven, da diese die Kaulquappen fressen.  Die Biostation hat extra für Unken angelegte Tümpel im Schmelzbachtal, Mühlenbachtal und Krabachtal gereinigt und neu befüllt, in der Hoffnung, dass diese wieder von der gefährdeten Art wieder zum Laichen verwendet werden.

 

Fr

24

Mär

2017

Unter Schafen: Fotographin begleitet unseren Schäfer

Bild: Chantal Wolf
Bild: Chantal Wolf

Die Fotographin Chantal Wolf aus Buchholz hat unseren Schäfer Timm Freymann auf den Winterweiden begleitet und einige Eindrücke im Bild festgehalten. 

Do

16

Feb

2017

Platz für die Sonnenanbeterin: Maßnahmenplanung für die Mauereidechse

Immer wachsam: die Mauereidechse erreicht in Ennert und Siebengebirge die Nordgrenze ihrer natürlichen Verbreitung (Foto: K. Weddeling)
Immer wachsam: die Mauereidechse erreicht in Ennert und Siebengebirge die Nordgrenze ihrer natürlichen Verbreitung (Foto: K. Weddeling)

Im Auftag des Naturschutzgroßprojektes Chance7 erstellen Mitarbeiter der Biologischen Station derzeit das Feinkonzept für Maßnahmen zum Schutz der Mauereidechse (Podarcis muralis) an den Rheinhängen in Bad Honnef, Königswinter und Bonn. Auf der Agenda stehen u.a. die Instandsetzung und Optimierung von alten Weinbergsmauern, die Freistellung von Felsen und ggf. die Wiederansiedlung der Art an geeigneten Standorten.  Im Kölner Stadtanzeiger ist dazu auch ein Artikel erschienen.

Mo

06

Feb

2017

Licht und Luft für alte Obstbäume - Gehölzarbeiten in der Siegaue bei Bergheim

Viele Besucher der Ackerinsel bei Troisdorf-Bergheim fragen sich derzeit, was es mit den umfangreichen Gehölzarbeiten dort auf sich hat. Die Biologische Station stellt hier alte Obstbaumbestände frei, die von anderen Gehölzen beschattet werden. Die Flächen sollten danach wieder zu artenreichen Obstwiesen entwickelt und mit Schafbeweidung offengehalten werden. Die Arbeiten finden in Absprache mit der Unteren Naturschutzbehörde und der Stadt Troisdorf statt.

Gegen eine Spende kann ggf. Brennholz vor Ort abgeholt werden. Bitte sprechen Sie uns an (Tel. 02243-847906).

Do

05

Jan

2017

IGW 2017

Bereits zum 6. Mal ist unsere Biologische Station auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin dabei!

 

Vom 20.01. bis zum 29.01.2017 finden Sie uns in der Landeshalle Nordrhein-Westfalen (Halle 5.2a).

 

Wir stellen eine umfangreiche Präsentation mit über 200 Obstsorten vor, darunter viele regionale und seltene Sorten. Klangvolle Beispiele sind die Ölligsbirne, das Aegidienberger Seidenhemdchen oder der Tulpenapfel. Der Rhein-Sieg-Kreis ist der streuobstwiesenreichste Kreis in NRW. Die Obstsorten sind attraktiver Ausdruck für die natürliche Vielfalt in unserem Land.

 

Weitere Informationen erhalten die Besucher(innen) zu den Tätigkeiten der Biologischen Station sowie zum Netzwerk der Biologischen Stationen in Nordrhein-Westfalen.

 

Außerdem präsentiert die Biologische Station ihr Umweltbildungsprojekt „Obstwiesenpädagogik“, welches im Kreisgebiet erfolgreich an Grund- und weiterführenden Schulen umgesetzt wird.

 

Mi

14

Dez

2016

Kahlschlag für Unke und Knabenkraut

.....nach getaner Arbeit (Bild M. Schindler).
.....nach getaner Arbeit (Bild M. Schindler).

In einer Tongrube bei Oedingen (Landesgrenze RLP) haben Mitarbeiter unserer Station die Kollegen vom Gelbbauchunken- Bundesprojekt (Biologische Station Bonn/ Rhein-Erft) unterstützt. Dabei wurde Birkenjungwuchs im Umfeld von Laichgewässern zurückgeschnitten, damit die Tümpel sich voll besonnt erwärmen können. Die Gelbbauchunke gehört in Europa zu den streng geschützen Amphibien Arten und ist auf offene Lebensräume, vor allem in Abgrabungen, angewiesen. Weitere Informationen beim Bundesprojekt und der Biologischen Station Bonn/Rhein-Erft. Auf den staunassen Tonen der Grube kommen auch zahlreich Geflecktes Knabenkraut und Teufelsabbiss vor, zwei Rote-Liste-Pflanzenarten, die auch von dem Pflegeeinsatz profitieren.  

Mi

30

Nov

2016

Sozialer Wohnungsbau für Spatzen

Das Reihenhaus wird angebracht.....
Das Reihenhaus wird angebracht.....

Im Bunkerbereich unserer Grünlandflächen „Krummeich“ südlich von Meckenheim-Ersdorf ist eine Kolonie Haussperlinge zuhause. Leider sind die Nistmöglichkeiten dort sehr begrenzt.

 

Herr Klaus Stammwitz aus Hennef-Stein hat gemeinsam mit seinem Enkel zwei „Reihenhäuser“ für Spatzen gebaut und diese uns freundlicherweise kostenlos zur Verfügung gestellt.

 

Die Spatzen-Nisthilfen wurden nun in seinem Beisein durch Mitarbeiter und Freiwillige (FÖJ) im Bunker angebracht. Herzlichen Dank an Klaus Stammwitz!

 

Fr

25

Nov

2016

Futter und Deckung für Rebhuhn, Feldsperling & Co: Blühstreifen im Winter

Tristes Winterbild aber hohe Wirkung: Blühstreifen bei Mömerzheim, mit Sonnenblumen (Bild: K. Weddeling)
Tristes Winterbild aber hohe Wirkung: Blühstreifen bei Mömerzheim, mit Sonnenblumen (Bild: K. Weddeling)

Blühstreifen sind Ackerflächen, die mit speziellem Saatgut von Landwirten für den Artenschutz in der offenen Feldflur eingsät werden. Sie sind - je nach Anlage - einjährig oder mehrjährig und werden über Förderprogramme wie z.B. im Vertragsnaturschutz finanziert.

 

Die Streifen bieten Blütenangebot im Sommer, Futter und Deckung für Feldvögel (z.B. Stieglitz, Rebhuhn, Goldammer, Feldsperling) und Säuger (Feldhase, Fuchs, Mäuse) in Herbst und Winter.