Was es Neues in 2016 gibt...

Di

06

Sep

2016

Wir nehmen Äpfel an!

Annahmetermine

EITORF:

Fa. ZF Sachs AG

Bogestraße 50

Samstag, 08.10.2016, 14:00-18:00 Uhr

Sonntag, 09.10.2016, 14:00-18:00 Uhr

 

 

OBERPLEIS:

Fa. Baustoffe Klein

In der Brückenwiese 11-13

Samstag; 08.10.2016, 15:00-18:00 Uhr

Sonntag, 09.10.2016, 10:00-15:00 Uhr

 

Anlieferung: tragbar verpackt (nicht "lose")

Für 100 kg Äpfel erhalten Sie 10 l Saft (entspricht ca. € 15,00; Pfand wird berechnet; Rückgabe der Flaschen ist in allen Getränkemärkten möglich);

Es wird nur gutes ungespritztes Obst angenommen.

Sa

27

Aug

2016

70 Jahre NRW: Die Biologischen Stationen feiern in Düsseldorf mit

Gemeinsam mit der NRW-Stiftung präsentierte der Dachverband der Biologischen Stationen am 27. und 28. August 2016 seine Arbeit in Düsseldorf. Unsere Station war auch mit einer Obstausstellung vertreten.

Fr

15

Jul

2016

Vertragsnaturschutz wirkt: Seltene Ackerwildkräuter bei Effizienzkontrolle gefunden

Der Echte Frauenspiegel (Legousia speculum-veneris) kommt nur auf ungespritzten Getreideäckern vor (Bild: K. Weddeling).
Der Echte Frauenspiegel (Legousia speculum-veneris) kommt nur auf ungespritzten Getreideäckern vor (Bild: K. Weddeling).

Bei der derzeit laufenden Effizienzkontrolle auf Programmflächen im Rhein-Sieg-Kreis wurden auf mehreren Ackerrandstreifen seltene Rote-Liste-Ackerwildkräuter wiedergefunden. In Windeck und Troisdorf wurden u.a. der Frauenspiegel, das Spießblättrige Tännelkraut und das Löwenmäulchen auf Ackerflächen in z.T. großer Individuenzahl nachgewiesen. Im Vertragsnaturschutz erhalten Landwirte einen staatlichen Ausgleich dafür, dass sie Ihre Flächen z.B. ohne Pflanzenschutzmittel und Düngung bewirtschaften. Weitere Infos hier   

Mo

11

Jul

2016

Jakobskreuzkraut gezogen auf Naturschutzflächen

Schön gelb aber giftig, das Jakobskreuzkraut: Mitarbeiter der Biol. Station auf der Fläche bei Ersdorf. Im Hintergrund: das ferne Siebengebirge (Bild: K. Weddeling)
Schön gelb aber giftig, das Jakobskreuzkraut: Mitarbeiter der Biol. Station auf der Fläche bei Ersdorf. Im Hintergrund: das ferne Siebengebirge (Bild: K. Weddeling)

Mitarbeiter der Biologischen Station haben auf einer 20 ha großen Naturschutzfläche bei Ersdorf hunderte Pflanzen des giftigen Jakobskreuzkrautes entfernt, damit die Fläche für die Heugewinnung  genutzt werden kann. Die Mahd erfolgt durch einen örtlichen Landwirt im Rahmen des Vertragsnaturschutzes.   

Fr

10

Jun

2016

Neu: Schaffleisch-Salami von Naturschutzflächen

Erstmals bieten wir in diesem Jahr Schaffleisch-Salami von unseren Moorschnucken an. 

Die Salami kostet 12,50 € / Stück (ca. 500g, 2,50 €/100g) und kann bei uns in Eitorf zu Geschäftszeiten (Mo-Fr, 8:30 - 15:00 Uhr) erworben werden.

 

Unsere Moorschnucken weiden auf zahlreichen Flächen in Natur- und Landschaftsschutzgebieten im Rhein-Sieg-Kreis
Unsere Moorschnucken weiden auf zahlreichen Flächen in Natur- und Landschaftsschutzgebieten im Rhein-Sieg-Kreis

Fr

10

Jun

2016

Es blüht so schön... Regiosaatgutfläche bei Müllekoven in voller Pracht

Die im Rahmen des Kindheitswiesen-Projektes eingesäte Fläche an der Sieg in Müllekoven steht im Juni in voller Blüte; sie wird im Rahmen des Vertragsnaturschutzes von einem örtlichen Landwirt gemäht.
Die im Rahmen des Kindheitswiesen-Projektes eingesäte Fläche an der Sieg in Müllekoven steht im Juni in voller Blüte; sie wird im Rahmen des Vertragsnaturschutzes von einem örtlichen Landwirt gemäht.

Do

09

Jun

2016

Biologische Stationen beim Feldtag in Kerpen-Buir

Vier rheinische Biostationen (Rhein-Sieg, Düren, Bonn-RheinErft, Düren) haben Ihre Arbeit beim Feldtag der Landwirtschaftskammer am 7.6.2016 in Kerpen-Buir präsentiert. Dabei standen bei den Gesprächen mit den Landwirten Ackermaßnahmen (Blühstreifen, Kiebitzschutz und Brachen) im Vordergrund.  

Fr

03

Jun

2016

Freunde  -  Friends  -  Erzähltheater

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Theatergruppe Villa Paletti ist in der Biologischen Station zu Gast.

 

Höhepunkt ist die Werkschau am 03.06.2016, um 15:30Uhr

 

Alle sind herzlich eingeladen!

Mo

23

Mai

2016

VVS Jugendcamp 2016 im Siebengebirge

Am Samstag 21. Mai hatten wir tatkräftige Unterstützung bei der Biotoppflege im Siebengebirge: ca. 60 Jugendliche aus dem Bonner Raum halfen bei Bau von Dreiböcken und bei der Flächenpflege im Rahmen des jährlichen Jugendcamps des Verschönerungsvereins Siebengebirge (VVS).

Hier ein Bericht über das Jugendcamp vom General-Anzeiger Bonn

So

22

Mai

2016

Biologisches Station nimmt am Tag der Artenvielfalt in den Botanischen Gärten Bonn teil

Mit einem Infostand beim Markt der Möglichkeiten in den Botanischen Gärten Bonn am 22.5.2016 hat die Biol. Station Ihre Arbeit vorgestellt. Beim Blütenpflanzenquiz konnten die Besucher ihre Artenkenntnis unter Beweis stellen. 

Fr

20

Mai

2016

Taschengelderhöhung im Freiwilligen Ökologischen Jahr

Gute Nachrichten für alle Freiwilligen im Freiwilligen Ökologischen Jahr. Ab dem kommenden Bildungsjahr 2016/2017 hat das Land NRW das Taschengeld der Freiwilligen um 13,00 Euro pro Monat erhöht. Das monatliche Taschengeld beträgt dann 300,00 Euro.

Die Biologische Station im Rhein-Sieg-Kreis ist eine von über 70 Einsatzstellen im Freiwilligen ökologischen Jahr (FÖJ) und bietet 4 Plätze an. Das Bewerbungsverfahren ist in der Endphase aktuell kann noch 1 Platz vergeben werden. Mehr....

Fr

29

Apr

2016

Der Siebengebirgstag

Am Sonntag, den 1. Mai 2016  von 11 bis 17 Uhr, nimmt die Biologische Station am Tag der ofenen Tür des Verschönerungsverein für das Siebengebirge teil.  Frau Scherz wird das LVR-Projet "Eine runde Sache" Obstwiesen im Unterricht vorstellen.  Der Stand der Biologischen Station wird mit einer Abordnung Schafe ergänzt.

Mi

20

Apr

2016

LVR-Projekt Kindheitswiesen abgeschlossen

In einem vom Landschaftsverband Rheinland seit 2011 mit 56.000 € geförderten Projekt haben die Biologen Klaus Weddeling und Ute Köhler von der Biologischen Station in Eitorf im Rhein-Sieg-Kreis  insgesamt 32,4 ha artenarme Wiesen wieder mit Blumensaatgut regionaler Herkunft „aufgepeppt“. Damit sich die einsäten Arten etablieren können, wird die Grasnarbe in bestehendem, artenarmen Grünland mit einer Fräse aufgebrochen und eingeebnet. Dann wird eingesät und angewalzt. Örtliche Landwirte haben diese Arbeiten mit Ihren Maschinen durchgeführt und auch die Flächen zur Verfügung gestellt.

Presse-Bericht im Rhein-Sieg-Anzeiger