Was es Neues gibt...

Mo

17

Apr

2017

Weidesaison hat begonnen

Auf einer Pflaumenwiese bei Troisdorf-Bergheim starten unsere Moorschnucken in die Weidesaison 2017 (Bild: K. Weddeling)
Auf einer Pflaumenwiese bei Troisdorf-Bergheim starten unsere Moorschnucken in die Weidesaison 2017 (Bild: K. Weddeling)

Di

04

Apr

2017

Ostern im Acker: Kiebitzbrutsaison hat begonnen

Früher als sonst: Ein Kiebitzgelege im Acker bei Heimerzheim (Bild: Klaus Weddeling)
Früher als sonst: Ein Kiebitzgelege im Acker bei Heimerzheim (Bild: Klaus Weddeling)

In den Bördegemeinden im Rhein-Sieg-Kreis hat die Kiebitzsaison begonnen. Früher als sonst waren Anfang April die ersten Gelege auf Rüben-, Erbsen oder Maisäckern  zu finden.

 

In Zusammenarbeit mit örtlichen Landwirten und der Kreisstelle Rhein-Sieg der Landwirtschaftskammer NRW versuchen Mitarbeiter der Station, vor der ersten Bodenbearbeitung die Gelege zu markieren, damit die Eier nicht zerstört werden.

 

Früher war der Kiebitz häufig, heute gibt es vermutlich weniger als 30 Brutpaare im Kreisgebiet. Die Vorkommen im Rhein-Sieg-Kreis liegen am Rande der Verbreitung in NRW.

 

Bitte melden Sie uns Bruten im Acker per Mail an: weddeling@biostation-rhein-sieg.de

     

Mi

29

Mär

2017

Kinderzimmerpflege für die Gelbbauchunke

FÖJler bei der Arbeit. Der Teich ist nun wieder für die Gelbbauchunke attraktiv (Bild U. Redeker)
FÖJler bei der Arbeit. Der Teich ist nun wieder für die Gelbbauchunke attraktiv (Bild U. Redeker)

Unser Pflegetrupp hat die Laichbecken der Gelbbauchunke gereinigt und so wieder für sie nutzbar gemacht. Der Froschlurch benötigt klare Gewässer, nach Möglichkeit ohne Libellenlarven, da diese die Kaulquappen fressen.  Die Biostation hat extra für Unken angelegte Tümpel im Schmelzbachtal, Mühlenbachtal und Krabachtal gereinigt und neu befüllt, in der Hoffnung, dass diese wieder von der gefährdeten Art wieder zum Laichen verwendet werden.

 

Fr

24

Mär

2017

Unter Schafen: Fotographin begleitet unseren Schäfer

Bild: Chantal Wolf
Bild: Chantal Wolf

Die Fotographin Chantal Wolf aus Buchholz hat unseren Schäfer Timm Freymann auf den Winterweiden begleitet und einige Eindrücke im Bild festgehalten. 

Do

16

Feb

2017

Platz für die Sonnenanbeterin: Maßnahmenplanung für die Mauereidechse

Immer wachsam: die Mauereidechse erreicht in Ennert und Siebengebirge die Nordgrenze ihrer natürlichen Verbreitung (Foto: K. Weddeling)
Immer wachsam: die Mauereidechse erreicht in Ennert und Siebengebirge die Nordgrenze ihrer natürlichen Verbreitung (Foto: K. Weddeling)

Im Auftag des Naturschutzgroßprojektes Chance7 erstellen Mitarbeiter der Biologischen Station derzeit das Feinkonzept für Maßnahmen zum Schutz der Mauereidechse (Podarcis muralis) an den Rheinhängen in Bad Honnef, Königswinter und Bonn. Auf der Agenda stehen u.a. die Instandsetzung und Optimierung von alten Weinbergsmauern, die Freistellung von Felsen und ggf. die Wiederansiedlung der Art an geeigneten Standorten.  Im Kölner Stadtanzeiger ist dazu auch ein Artikel erschienen.

Mo

06

Feb

2017

Licht und Luft für alte Obstbäume - Gehölzarbeiten in der Siegaue bei Bergheim

Viele Besucher der Ackerinsel bei Troisdorf-Bergheim fragen sich derzeit, was es mit den umfangreichen Gehölzarbeiten dort auf sich hat. Die Biologische Station stellt hier alte Obstbaumbestände frei, die von anderen Gehölzen beschattet werden. Die Flächen sollten danach wieder zu artenreichen Obstwiesen entwickelt und mit Schafbeweidung offengehalten werden. Die Arbeiten finden in Absprache mit der Unteren Naturschutzbehörde und der Stadt Troisdorf statt.

Gegen eine Spende kann ggf. Brennholz vor Ort abgeholt werden. Bitte sprechen Sie uns an (Tel. 02243-847906).

Do

05

Jan

2017

IGW 2017

Bereits zum 6. Mal ist unsere Biologische Station auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin dabei!

 

Vom 20.01. bis zum 29.01.2017 finden Sie uns in der Landeshalle Nordrhein-Westfalen (Halle 5.2a).

 

Wir stellen eine umfangreiche Präsentation mit über 200 Obstsorten vor, darunter viele regionale und seltene Sorten. Klangvolle Beispiele sind die Ölligsbirne, das Aegidienberger Seidenhemdchen oder der Tulpenapfel. Der Rhein-Sieg-Kreis ist der streuobstwiesenreichste Kreis in NRW. Die Obstsorten sind attraktiver Ausdruck für die natürliche Vielfalt in unserem Land.

 

Weitere Informationen erhalten die Besucher(innen) zu den Tätigkeiten der Biologischen Station sowie zum Netzwerk der Biologischen Stationen in Nordrhein-Westfalen.

 

Außerdem präsentiert die Biologische Station ihr Umweltbildungsprojekt „Obstwiesenpädagogik“, welches im Kreisgebiet erfolgreich an Grund- und weiterführenden Schulen umgesetzt wird.